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		<title>Globe Spotting: Neues</title>
		<link>http://www.uwe-hoering.de/</link>
		<description>Neuigkeiten von globe-spotting.de</description>
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			<title>Globe Spotting: Neues</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Jan 2012 14:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title><![CDATA[Die chinesische Variante des Grünen Kapitalismus]]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/china_texte.html</link>
			<description><![CDATA[China wird als einer der größten Klimasünder attackiert. Dabei hat sich die Regierung ehrgeizige CO2-Reduktionsziele gesetzt. Sie sind Teil einer planmäßig umgesetzten Wirtschaftsstrategie, die China bereits als Vorbild einer Green Economy erscheinen lässt. Doch wie passt das zum anhaltenden Wirtschaftswachstum? Ein Beitrag für den Themenschwerpunkt 'Mission Windrad - der Grüne Kapitalismus kommt', in: iz3w, Nov./Dez. 2011. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[China wird als einer der größten Klimasünder attackiert. Dabei hat sich die Regierung ehrgeizige CO2-Reduktionsziele gesetzt. Sie sind Teil einer planmäßig umgesetzten Wirtschaftsstrategie, die China bereits als Vorbild einer Green Economy erscheinen lässt. Doch wie passt das zum anhaltenden Wirtschaftswachstum? Ein Beitrag für den Themenschwerpunkt 'Mission Windrad - der Grüne Kapitalismus kommt', in: iz3w, Nov./Dez. 2011. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title><![CDATA[&quot;Agrar-Kolonialismus&quot; jetzt als pdf-Datei]]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/news.html</link>
			<description><![CDATA[Das Buch "Agrar-Kolonialismus in Afrika. Eine andere Landwirtschaft ist möglich" von Uwe Hoering, erschienen 2007 im VSA-Verlag, Hamburg, ist jetzt als pdf-Datei erhältlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Buch "Agrar-Kolonialismus in Afrika. Eine andere Landwirtschaft ist möglich" von Uwe Hoering, erschienen 2007 im VSA-Verlag, Hamburg, ist jetzt als pdf-Datei erhältlich.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title><![CDATA[Fatale Lust auf Schwein]]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/china_texte.html</link>
			<description><![CDATA[Wachsender Fleischkonsum zeigt den zunehmenden Wohlstand in China, doch die ländlichen Familienbetriebe profitieren davon kaum: ihre kleinbäuerliche Tierhaltung wird zunehmend durch industrielle Fleischproduktion verdrängt, das Futter wird überwiegend importiert, zum Beispiel als Gensoja aus Brasilien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wachsender Fleischkonsum zeigt den zunehmenden Wohlstand in China, doch die ländlichen Familienbetriebe profitieren davon kaum: ihre kleinbäuerliche Tierhaltung wird zunehmend durch industrielle Fleischproduktion verdrängt, das Futter wird überwiegend importiert, zum Beispiel als Gensoja aus Brasilien.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title><![CDATA[Januar 2012: Rückblick, Ausblick]]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/2012-rueck-und-ausblick.html</link>
			<description><![CDATA[Zum Jahreswechsel gehören die Rückblicke auf Ereignisse des vergangenen Jahres, die für wichtig erachtet werden, und der Versuch, vorausschauend mögliche Ereignisse und Entwicklungen zu benennen. Wie sieht das für die Globe-spotting-Themen aus?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Jahreswechsel gehören die Rückblicke auf Ereignisse des vergangenen Jahres, die für wichtig erachtet werden, und der Versuch, vorausschauend mögliche Ereignisse und Entwicklungen zu benennen. Wie sieht das für die Globe-spotting-Themen aus?
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			<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 16:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Was zum Teufel ist 'Klima-smarte Landwirtschaft'?]]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/klima-smarte-landwirtschaft.html</link>
			<description><![CDATA[Als Antwort auf Ernährungskrise, Hunger und Klimawandel propagieren Institutionen wie die Weltbank und die FAO eine „Klima-smarte Landwirtschaft“. Sie soll Ernährungssicherheit bringen, die Landwirtschaft auf die Auswirkungen der Klimaveränderungen vorbereiten und gleichzeitig dazu beitragen, den Klimawandel zu bremsen. Ein „dreifacher Gewinn“ also, wie die Weltbank verspricht – doch die Gewinner könnten am Ende weder das Klima noch die Bauern, sondern die Agrarindustrie sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Antwort auf Ernährungskrise, Hunger und Klimawandel propagieren Institutionen wie die Weltbank und die FAO eine „Klima-smarte Landwirtschaft“. Sie soll Ernährungssicherheit bringen, die Landwirtschaft auf die Auswirkungen der Klimaveränderungen vorbereiten und gleichzeitig dazu beitragen, den Klimawandel zu bremsen. Ein „dreifacher Gewinn“ also, wie die Weltbank verspricht – doch die Gewinner könnten am Ende weder das Klima noch die Bauern, sondern die Agrarindustrie sein.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Rio+20: Lösungen für die 'Green Economy']]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/nexus-konferenz-bonn.html</link>
			<description><![CDATA[In seiner Diskurs-Analyse der Bonner 'Nexus-Konferenz', die die Bundesregierung Mitte November durchführte, arbeitet Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt & Entwicklung, heraus, dass die NGOs bei der Diskussion um eine 'Green Economy' gegenüber schwarz-gelber Politik und Unternehmen ins Hintertreffen zu geraten drohen. Sie müssten sich wieder mehr auf die eigenen Stärken und Konzepte besinnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In seiner Diskurs-Analyse der Bonner 'Nexus-Konferenz', die die Bundesregierung Mitte November durchführte, arbeitet Jürgen Maier, Geschäftsführer des Forum Umwelt & Entwicklung, heraus, dass die NGOs bei der Diskussion um eine 'Green Economy' gegenüber schwarz-gelber Politik und Unternehmen ins Hintertreffen zu geraten drohen. Sie müssten sich wieder mehr auf die eigenen Stärken und Konzepte besinnen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 13:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Die Quadratur des Kreises]]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/fao-nachhaltiges-wachstum.html</link>
			<description><![CDATA[Der Bericht über den Zustand von Böden, Wasser und biologischer Vielfalt, den die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft FAO Ende November vorgelegt hat, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen: die Landwirtschaft arbeitet in vielen Regionen am Limit der natürlichen Ressourcen, in manchen sogar darüber hinaus. Als Ausweg aus dem Land- und Wassermangel empfiehlt die FAO eine "nachhaltige Intensivierung".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bericht über den Zustand von Böden, Wasser und biologischer Vielfalt, den die UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft FAO Ende November vorgelegt hat, bestätigt die schlimmsten Befürchtungen: die Landwirtschaft arbeitet in vielen Regionen am Limit der natürlichen Ressourcen, in manchen sogar darüber hinaus. Als Ausweg aus dem Land- und Wassermangel empfiehlt die FAO eine "nachhaltige Intensivierung".]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[PERIPHERIE-Stichwort: 'Land Grabbing']]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/landgrabbing_texte.html</link>
			<description><![CDATA[Das aktuelle Heft 124 der Zeitschrift PERIPHERIE hat den Themenschwerpunkt 'Land - Konflikt, Politik, Profit' mit Analysen, Fallstudien und einem Stichwort (pdf-Datei 544 kb)zu 'Land Grabbing' ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das aktuelle Heft 124 der Zeitschrift PERIPHERIE hat den Themenschwerpunkt 'Land - Konflikt, Politik, Profit' mit Analysen, Fallstudien und einem Stichwort (pdf-Datei 544 kb)zu 'Land Grabbing' ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Boykottiert Rio+20!]]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/boykott-rio20.html</link>
			<description><![CDATA[Wenn im Juni 2012 in Rio de Janeiro die Umweltminister, Staats- und Regierungschefs zum Gipfel Rio+20 auflaufen, gibt es wenig zu feiern. In Rio stehen viele der brennenden Themen und Fragen nicht auf der Tagesordnung. In Rio werden keine Weichen gestellt und keine wichtigen Entscheidungen fallen. Und für die Zivilgesellschaft ist in Rio kein Blumentopf zu gewinnen. Deshalb wäre es besser, Rio+20 zu boykottieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn im Juni 2012 in Rio de Janeiro die Umweltminister, Staats- und Regierungschefs zum Gipfel Rio+20 auflaufen, gibt es wenig zu feiern. In Rio stehen viele der brennenden Themen und Fragen nicht auf der Tagesordnung. In Rio werden keine Weichen gestellt und keine wichtigen Entscheidungen fallen. Und für die Zivilgesellschaft ist in Rio kein Blumentopf zu gewinnen. Deshalb wäre es besser, Rio+20 zu boykottieren.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 12:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title><![CDATA[Tier-Gentechniker treffen ihre Kritiker]]></title>
			<link>http://www.uwe-hoering.de/tier-gentechnik-in-der-kritik.html</link>
			<description><![CDATA[Anders als bei gentechnisch veränderten Pflanzen erfährt die Öffentlichkeit wenig über die weit fortgeschrittene Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere. Ein internationales Symposium über Gentransfer bei Tieren, das die Niederländische Gentechnik-Kommission COGEM kürzlich durchführte, war eine seltene Gelegenheit, mit Managern und Forschern zu diskutieren. Doch deren Reaktion bestand weitgehend aus Schweigen, Ablenken und Diffamieren der Kritik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Anders als bei gentechnisch veränderten Pflanzen erfährt die Öffentlichkeit wenig über die weit fortgeschrittene Entwicklung gentechnisch veränderter Tiere. Ein internationales Symposium über Gentransfer bei Tieren, das die Niederländische Gentechnik-Kommission COGEM kürzlich durchführte, war eine seltene Gelegenheit, mit Managern und Forschern zu diskutieren. Doch deren Reaktion bestand weitgehend aus Schweigen, Ablenken und Diffamieren der Kritik.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 09:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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